Wohnungsbau: Sozial und mit Weitsicht!

Kommunalpolitisch schon lange ein Thema, aber immer noch brisant: die Freiburger Wohnungsnot

Unser Ziel bleibt hier völlig unabhängig von Corona: In Freiburg soll jede*r gut wohnen können, unabhängig vom Inhalt des Geldbeutels.

DESHALB FORDERN WIR DIE STADTVERWALTUNG AUF:

  • Festhalten an der 50%-Quote für geförderten Wohnungsbau. Das bedeutet, dass bei jedem Neubaugebiet mindestens 50% der Wohnungen so gebaut werden müssen, dass die Mieten später 30% unterhalb der jetzigen Durchschnittsmiete liegen.

 

  • Wie schon beschlossen, dürfen keine städtischen Grundstücke mehr verkauft werden. Je mehr Flächen im städtischen Besitz sind, desto mehr können wir als Gemeinderat darüber entscheiden, was auf diesen Flächen gebaut werden soll. Unser Ziel ist hier klar: mehr bezahlbaren Wohnraum.

 

  • Stärkere Investitionen in barrierefreien Wohnraum. Neben Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen sind auch ältere Personen auf diesen dringend angewiesen.

 

  • Tabufreie Diskussion für die Erschließung weiterer Bauflächen in Freiburg: Dazu zählen für uns auch die Günterstäler Wiesen. Diese sind im städtischen Besitz und schon jetzt an den ÖPNV angeschlossen.

 

Wir geben zu bedenken, je weniger die Freiburger*innen für Miete ausgeben müssen, desto mehr können sie in Freiburgs Gastronomie, regionalen Einzelhandel oder dem bunten Nachtleben investieren. Billige Mieten und schöner, lebenswerter Wohnraum sind der Grundpfeiler für eine solide Zukunftsplanung

#freiburgvisionen

Dieses Konzept ist unser Vorschlag und Ansatz, um Freiburg zu verändern und voranzubringen. Gerne wollen wir dazu mit Euch in die Diskussion treten und freuen uns über Rückmeldung, Kritik, Support – oder was Euch sonst am Herzen liegt.

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